Über uns
Willkommen bei Stecklinge.at – Euer Shop für hochwertige Stecklinge
Nachdem der Gründer der Firma ab 1983 öfter im Hanfparadies Holland zu Besuch war, war er begeistert von der dortigen Offenheit und Ehrlichkeit im Bezug auf das Cannabisthema. Als in den Neunziger Jahren das Cannabisbusiness dort richtig an Dynamik gewann, reifte in ihm die Idee, diese Branche auch nach Österreich zu bringen. Ab diesem Zeitpunkt war sein Ziel für ihn klar, er nahm Kontakt mit Gründern anderer heute führender Hanffirmen auf, die damals erst in kleinen Garagen und Subterrains ihre Firma betrieben und begann wertvolle Erfahrung zu sammeln. Sie bestärkten ihn in seinem Vorhaben und so wurde 1999 der erste Shop in Wien eröffnet.
Unser Ziel war es immer, die beste Qualität zu einem fairen Preis zu verkaufen, ohne dass extra Kosten für unnötige Produkte oder überteuerte Marken anfallen. Diese Vision wurde auch umgesetzt und wird immer mehr erweitert.
Seit 2024 verstärkt sein Sohn so wie weiteres junges, engagiertes Personal das erfahrene Unternehmen und ist dabei, über Social Media und sämtlichen Online-Plattformen den deutschsprachigen und europäischen Markt mit Pflanzen und Samen (und bald auch Equipment) zu versorgen. Wichtig ist uns dabei, durch kontinuierlichen Austausch die Kunden zu bestmöglichen Ergebnissen zu bringen, egal ob Anfänger oder Profi.
Ihr growt lieber mit Hanfsamen? Dann besucht doch unsere Freunde von www.hanfsamen.at für Top Genetiken in bester Qualität!
Kontoinhaber: Grow Solutions GmbH
IBAN: AT26 1400 0036 1008 9630
BIC/SWIFT: BAWAATWW
FAQ
Wie werden die Pflanzen versendet?
Wir legen viel Wert auf diskrete und geruchsdichte Versendung deiner Bestellung. Unsere Pflanzen werden zuerst in 6er Versandblister eingepackt, diese werden dann noch in eine Folie eingepackt und anschließend in einen Karton geruchsdicht verschlossen.
Belastet der Transport die Pflanzen und wie lange überleben die Pflanzen beim Transport?
Wir bieten Expressversand an, bei welchem die Pflanzen in unter 20 Stunden zugestellt werden. Dies stresst die Pflanzen überhaupt nicht und ist von uns sehr zu empfehlen.
Wir bieten ebenfalls GLS Versand an mit denen die Pflanzen durchschnittlich 3-5 Tage unterwegs sind (Abhängig vom Land). Dies ist für die Pflanzen etwas stressig, sollte aber auch kein Problem sein, wenn anschließend genügend bewässert wird und die Lampe auf das Minimum gedimmt. Durch einzelne Verspätungen des Versanddienstleisters gab es schon Fälle in denen die Pflanzen 7-8 Tage unterwegs waren und trotzdem in den meisten Fällen keine Schäden genommen haben, wenn bei der Ankunft gut auf die Bedingungen geachtet wurde.
In welche Länder verschicken wir die Pflanzen?
Wir verschicken die Pflanzen in alle EU-Länder
Welche Anbauphasen durchläuft Hanf?
r durchläuft mehrere Entwicklungsphasen: Keimung, Sämlingsphase, Wachstumsphase, Vorblüte, Blütenphase und schließlich Ernte und Trocknung. Jede Phase benötigt unterschiedliche Mengen an Licht, Wasser und Nährstoffen.
Was ist autoflowering Hanf und wie baut man ihn an?
Autoflowering Sorten wechseln nach kurzer Wachstumsphase automatisch in die Blütenphase und benötigen keinen speziellen Lichtzyklus. Sie wachsen schnell und bleiben viel kleiner und kompakter als photoperiodische Pflanzen. Dadurch eignen sie sich gut fürs Fenster oder diskrete Outdoor-Grows , jedoch weniger für Indoor-Grows. Autoflower reagieren empfindlicher auf Stress und sollten möglichst bald in den Endtopf umgetopft oder ins Freie gesetzt werden.
Was ist photoperiodischer Hanf und wie baut man ihn an?
Photoperiodische Sorten werden bei 18h Licht in der Wachstumsphase gehalten und gehen erst bei Umstellung auf 12 h Licht in die Blütenphase. Dadurch können sie viel größer als autoflowering Sorten werden.
Wichtig ist das die 12 h Dunkelheit nicht unterbrochen wird.
Was ist photoperiodischer Hanf und wie baut man ihn an?
Photoperiodische Sorten werden bei 18h Licht in der Wachstumsphase gehalten und gehen erst bei Umstellung auf 12 h Licht in die Blütenphase. Dadurch können sie viel größer als autoflowering Sorten werden.
Wichtig ist das die 12 h Dunkelheit nicht unterbrochen wird.
Wie baut man Hanf in Erde an?
Der Anbau in Erde ist die einfachste und natürlichste Methode. Erde speichert Wasser und Nährstoffe gut und enthält Mikroorganismen, die das Wurzelwachstum fördern. Hochwertige, lockere Erde mit guter Drainage verhindert Staunässe. Für Anfänger eignet sich vorgedüngte Growshop-Erde besonders gut, von Supermarkt oder Baumarkt-Erden raten wir eher ab. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 5,5 und 6,8. Erde verzeiht kleinere Fehler eher als hydroponische Systeme.
Was ist photoperiodischer Hanf und wie baut man ihn an?
Photoperiodische Sorten werden bei 18h Licht in der Wachstumsphase gehalten und gehen erst bei Umstellung auf 12 h Licht in die Blütenphase. Dadurch können sie viel größer als autoflowering Sorten werden.
Wichtig ist das die 12 h Dunkelheit nicht unterbrochen wird.
Wie baut man Hanf in Erde an?
Photoperiodische Sorten werden bei 18h Licht in der Wachstumsphase gehalten und gehen erst bei Umstellung auf 12 h Licht in die Blütenphase. Dadurch können sie viel größer als autoflowering Sorten werden.
Wichtig ist das die 12 h Dunkelheit nicht unterbrochen wird.
Wie baut man Hanf in Kokosfaser an?
Kokosfaser (Coco) ist ein beliebtes Substrat zwischen Erde und Hydroponik. Sie speichert viel Sauerstoff und fördert schnelles Wurzelwachstum. Da Coco kaum eigene Nährstoffe enthält, müssen Pflanzen regelmäßig mit Nährlösung versorgt werden. Deshalb müssen die Pflanzen täglich am besten mehrmals mit frischer Nährlösung gegossen werden auch wenn der Cocos noch feucht ist. Dafür empfehlen wir ein Bewässerungssystem zu verwenden. Wichtig sind auch CalMag-Zusätze, da Kokos Kalzium und Magnesium bindet. Der ideale pH-Wert liegt bei 5,5–6,2.
Wie baut man Hanf in Steinwolle an?
Steinwolle wird meist in hydroponischen Systemen verwendet. Sie speichert Wasser sehr gut und ermöglicht schnelles Wachstum. Vor der Nutzung muss sie auf den richtigen pH-Wert gebracht werden. Pflanzen reagieren in Steinwolle empfindlich auf Überdüngung oder falsche Bewässerung. Diese Methode eignet sich eher für erfahrene Grower. Vor allem in der Anwurzelungsphase ist es wichtig das Substrat ordentlich und von oben zu bewässern, sodass das ganze Substrat nass ist.
Welche Schädlinge und Krankheiten treten bei Hanf auf?
Zu den häufigsten Schädlingen gehören Spinnmilben, Thripse und Blattläuse. Krankheiten wie Mehltau oder Botrytis entstehen oft durch zu hohe Luftfeuchtigkeit und schlechte Belüftung. Sauberkeit, gute Luftzirkulation und regelmäßige Pflanzenkontrollen(Lichtlupe,Taschenmikroskop) helfen bei der Vorbeugung.
Was ist Lollipopping?
Lollipopping ist eine Technik, bei der die unteren Triebe, Blätter und kleinen Blütenansätze entfernt werden. Dadurch konzentriert die Pflanze ihre Energie auf die oberen Hauptblüten. Gleichzeitig verbessert sich die Luftzirkulation im unteren Bereich.
Welche Beleuchtung braucht Hanf?
Die Hanfpflanze braucht intensives Licht für gesundes Wachstum. LEDs sind heute besonders beliebt, weil sie effizient arbeiten und wenig Wärme erzeugen. In der Wachstumsphase wird meist ein Lichtzyklus von 18 Stunden verwendet, während photoperiodische Pflanzen in der Blüte etwa 12 Stunden Dunkelheit benötigen.
Welche Schädlinge und Krankheiten treten bei Hanf auf?
Zu den häufigsten Schädlingen gehören Spinnmilben, Thripse und Blattläuse. Krankheiten wie Mehltau oder Botrytis entstehen oft durch zu hohe Luftfeuchtigkeit und schlechte Belüftung. Sauberkeit, gute Luftzirkulation und regelmäßige Pflanzenkontrollen(Lichtlupe,Taschenmikroskop) helfen bei der Vorbeugung.
Was bedeutet decarboxylieren?
Beim Decarboxylieren werden die inaktiven,nicht psychoaktiven Cannabinoidsäuren durch Hitze aktiviert. Dabei wird THCA zu THC umgewandelt. Dieser Prozess ist notwendig, wenn Hanf für Edibles oder Extrakte genutzt werden soll.
Wie düngt man richtig?
Hanf benötigt viel Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie Spurenelemente wie Magnesium und Kalzium. In der Wachstumsphase braucht die Pflanze mehr Stickstoff, während in der Blüte mehr Phosphor und Kalium benötigt werden. Überdüngung kann die Pflanze schädigen.
Wann sollte man Hanf ernten?
Der richtige Erntezeitpunkt wird meist anhand der Trichome bestimmt. Nach der Ernte werden die Blüten langsam getrocknet.
Wie gießt man Hanf richtig?
Zu häufiges Gießen ist ein häufiger Fehler, aber zu wenig Gießen auch. Bei Erde sollte Das Substrat zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Bei Cocos sollte deutlich öfters gegossen werden und das Substrat nicht austrocknen. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen. Die benötigte Wassermenge hängt von Pflanzengröße, Substrat, Temperatur und Topfgröße ab.
Sollte man Hanf Indoor, Outdoor oder im Gewächshaus anbauen?
Indoor bietet volle Kontrolle über Licht und Klima, verursacht aber höhere Stromkosten. Outdoor nutzt kostenloses Sonnenlicht, ist jedoch jahreszeiten-& wetterabhängig. Gewächshäuser kombinieren natürliches Licht mit besserem Schutz vor Wetter und Schädlingen, sind aber sehr problematisch wegen der hohen Luftfeuchtigkeit.
Soll man Hanf aus Sämlingen oder Stecklingen ziehen?
Sämlinge entwickeln starke Wurzeln und bieten genetische Vielfalt. Stecklinge sind exakte Kopien der Mutterpflanze und wachsen gleichmäßiger. Wer konstante Ergebnisse möchte, nutzt häufig Stecklinge.
Wie funktioniert das Klonen?
Beim Klonen wird ein Trieb von einer Mutterpflanze abgeschnitten und meist in Steinwoll-oder Cocosplugs bewurzelt. Zum Anwurzeln benötigt er hohe Luftfeuchtigkeit und stabile Bedingungen. Das Klonen spart Zeit und sorgt für identische Pflanzen.
Was sind die besten Anbaubedingungen?
Optimale Bedingungen sind Temperaturen zwischen 20 und 28 °C, passende Luftfeuchtigkeit, gute Belüftung, ausreichend Licht und ein stabiler pH-Wert. Saubere Umgebung und hochwertiges Wasser helfen ebenfalls beim gesunden Wachstum.
Wann und warum sollte man umtopfen?
eim Umtopfen erhalten die Wurzeln mehr Platz und können sich besser entwickeln. Das fördert kräftiges Wachstum. Umtopfen sollte erst erfolgen, wenn der vorherige Topf komplett durchgewurzelt ist(Ausnahme autoflowering!).
Woran erkennt man männliche, weibliche oder zwittrige Hanfpflanzen?
Weibliche Pflanzen bilden Blüten, männliche Pflanzen Pollensäcke,die sich nach einiger Zeit öffnen und Pollenstaub ausschütten. Zwitter entwickeln beide Geschlechter gleichzeitig, oft durch Stress oder genetische Veranlagung.Meistens beginnen sie mit rein weiblichen Blüten, aber nach 3-4 Wochen kommen die ersten männlichen Blüten die dann immer mehr werden. Zwitter können weibliche Pflanzen bestäuben und die Blütenqualität verschlechtern.
Welche Anbautechniken gibt es?
Beliebte Techniken sind Toppen, LST, Supercropping, Mainlining, ScroG und SOG. Diese Methoden verbessern die Lichtverteilung und können den Ertrag steigern.
Wie erkennt man Mangelerscheinungen?
Mangelerscheinungen zeigen sich meist an den Blättern. Gelbe Blätter können auf Stickstoffmangel hinweisen, braune Flecken auf Kalziummangel und dunkle Blattadern auf Magnesiummangel. Oft ist auch ein falscher pH-Wert die Ursache.
elche Mängel treten bei Hanf am häufigsten auf?
Häufige Probleme sind Stickstoff-, Kalzium- oder Magnesiummangel. Ursachen können falscher pH-Wert, Über/Unterdüngung, schlechte Wurzeln oder Salzansammlungen sein. Regelmäßige Kontrolle von pH- und EC-Wert hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen.
Wie lagert und keimt man Hanfsamen richtig?
Samen sollten kühl, trocken und dunkel gelagert werden.
Zur Keimung eignen sich feuchte Tücher, Jiffys oder direkte Aussaat in Erde. Temperaturen zwischen 20 und 25 °C fördern die Keimung.